Ab gehts, nach Fehmarn

Anreise in Fehmarn. Der Campingplatz Miranmar liegt in Fehmarnsund und bietet neben hunderten von Einstellplätzen für Camper noch 25 Wohnmobilstellplätze an. Sie sind so toll angeordnet, dass ich locker raus und rein fahren kann.

Der Anfahrstweg auf der Insel war für mich sehr überraschend. Nach dem Verlassen der B 207 ging’s über Straßen, die eher nach Feldwegen aussehen. Teilweise passe ich mit entgegenkommenden Fahrzeugen nicht mal auf die Straße. Die asphaltierten Feldwege sind aber rechts und links aufgeschottert, so dass ich in solchen Fällen nach rechts ausweichen kann. – Sofern der seitige Aufbau nicht gerade mit Schlaglöchern glänzt.

Und wo trifft man sich, wenn man die Verwandtschaft aus dem Süden mal sehen will? Wir treffen uns in Fehmarn.

Abends besuche ich meine Schwester und meinen Schwager in deren Ferienwohnung in dem schönen Ort Burg. Hier schlendern wir durch die gepflasterten Gassen und betrachten die Waren, die sie für uns zum Kauf bereithalten. Aber nein, wir brauchen nicht schon wieder eine Jacke oder einen Pullover. Viel lieber besuchen wir mal „Nettis“. Dort haben sie für uns gekocht und wir genießen die Fischteller.

St. Nicolai Kirche in Burg auf Fehmarn

2677 – Und jeder Ort hat seine Besonderheit. Hier ist es eine uralte St Nicolai-Kirche deren Bau berei ts 1230 begonnen wurde.

Am Übernachtungsplatz zurück, geht’s ziemlich zügig zum Schlafen. Um Strom oder Gas anzustellen nehme ich mir keine Zeit mehr. Es ist dunkel draußen und das Licht im Camper funktioniert auch so. Ich schlafe zum ersten Mal im rückwärtigen Querbett. Alles ist gut – auch der Schlaf.

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