Schlagwort-Archive: Nahrungsbeschaffung

einzelnder Wolf

Der Wolf

Wir kennen den Wolf alle aus unseren Kindertagen. Nicht dass wir Ihn je so gesehen hätten, wie einst das Rotkäppchen oder die 7 Geißlein. Nein, wir haben den „Isegrim“ nur als Fabeltier kennengelernt. Wir sprechen ihm viele unschöne menschliche Eigenschaften zu. Wir nennen ihn böse, rücksichtslos, verlogen und gierig.

Durch Ausrottung verschwand das Tier für 100 Jahre von unserer Bildfläche. Und jetzt, seit 1990 darf der „canis lupus“ nicht mehr gejagt werden. Der Naturschutz hat ihm die Möglichkeit eingeräumt, sich wieder über seine alten Jagdgründe auszubreiten. Darüber freuen sich die Tier- und Naturschützer zusammen mit dem Wolf. Aber es gibt auch Vorbehalte unter den Wanderern, den Tierhaltern oder den Jägern. Das heißt: Diese Medaille hat zwei Seiten.

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Grundbedürfnis: Nahrung

In den weit entfernten Kulturen vor unserer Zeit hat sich der Mensch tagefüllend

sitzende Urmenschmama mit Baby an der Brust und rechts stehender Urpapa

Die Urmenschenfamilie des Malers Gabriel von Max

damit beschäftigt, sich und seine Familie zu ernähren. Für ihn war es selbstverständlich, die Nahrung dem Jahreszeitenangebot anzupassen. Je nach dem wie viele Vorräte beschafft werden konnten, oder je nach dem wie lange der Winter dauerte, ging das Essen schon auch mal aus und dann wurde eben gefastet, so wie es auch die Tiere draußen tun müssen.

In unserer Zeit ist die Nahrungsbeschaffung ganz anders, aber immer noch tagefüllend. Wertvoller Boden wird bereitgestellt, Erwerbsbauern und ihre Angestellten bestellen die Felder. Der Handel bringt die aufgezogenen Gemüse, Getreide oder Früchte dem Menschen etwas näher. Der Handel liefert in die Mühle, liefert zum Bäcker, liefert dem Bauern das Futter zur Herstellung von Fleisch. Immer wieder über den Handel jetzt zum Metzger zum Lidl und zum Aldi …….

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