Archiv für den Monat: Dezember 2016

Frohe Weihnacht

In den vergangenen zwei Monaten haben wir uns immer mehr in unsere Häuser zurück gezogen. Morgens, wenn wir aufstehen ist es noch dunkel und abends sehen wir die Nacht ganz früh hereinbrechen. Es ist nass und oft ungemütlich draußen. In der Ruhrgebietssprache gibt es dafür ein nettes Adjektiv: Hier ist es draußen jetzt „usselig“. Die Sonnenstunden sind uns verloren gegangen.

  • Am 01.12.2016 sehen wir die Sonne noch 08h:16min.
    Am 04.12.2016  08h:11min.
    Am 11.12.2016  08h:02min.
    Ab dem 18.12.2016 bis zum 23.12.2016 bleiben die Sonnenstunden auf 07h:57min, so dass sie rechtzeitig mit unserem „Heiligen Abend“ wieder langsam nach und nach anwachsen.
    Ab dem 24.12.2016 wird jetzt wieder aufwärts gezählt. Es beginnt mit 07h:58min.

Hurra, das ist eine Freude. Das werden wir ausgiebig feiern. Das Licht der Welt kehrt wieder zu uns zurück. Das ist nicht nur das göttliche Licht, das uns Christus gebracht hat. Das ist jedes Jahr wieder die gleiche Freude über das beständig wiederkehrende Licht. Wir dürfen sicher sein, die Natur wird bald wieder erwachen.

Frohe Weihnacht!

Unser Festessen bestand u.a. aus einem köstlichen Wildschweinbraten mit einer riesigen Schüssel voller echter schwäbischer Eier-Spätzle. Die schmecken uns allen auch in Niedersachsen sehr gut. Zum Nachtisch freuten wir uns über Andrea’s Himbeer-Baiser-Idee. Lecker.

Unter Absingen von Weihnachtsliedern sind bei uns die Menschen und die Tiere zum Fest bedacht worden. Für die Pferde gab es Äpfel, für die Hühner und die Vögelchen eine Extraschippe feine Weizenkörner und auch an die Katzen wurde gedacht. In der Zeit der Fütterung durfte ich die Rolle des nicht sichtbaren Christkindes übernehmen und die vorbereiteten Geschenke auf den Gabentisch bringen. Kerzen anzünden.

Unser Kindergartenkind hat die letzten Tage viel gesungen. Immer wieder mit Freude das selbe Lied. Und heute konnte er es richtig gut anbringen: Er beherrscht bereits drei Strophen von „Alle Jahre wieder, kommt das Christuskind“. Klasse! „Aber jetzt darf ich doch endlich auspacken! Oder?“ „Na klar!“

(Das Beitragsbild zeigt Euch die von mir genähten Geschenke: Nachhaltige Einkaufstaschen.)

Die Nordbahntrasse in Wuppertal

Blick auf die Fahrbahn unter einer Steinbrücke durch

Nordbahntrasse Wuppertal

Neben der ersten Eisenbahnstrecke, die annähernd mit der Wupper und mit der B7 durchs Tal gebaut wurde, ist eine zweite Strecke entstanden, die von DÜ bis Dortmund durch Elberfeld und Barmen führte. Die Bahngleise wurden durch den nördlichen Teil der Städte geführt, und mussten am Hang platziert werden. Seit dem Bau gegen 1896 ist Wuppertal um aufwändige Viadukte und viele Tunnel reicher geworden. Aber wie das mit vielen Bahnstrecken in Deutschland so ist: eines Tages werden Sie stillgelegt. Das geschah 1999 auch mit dem Wuppertaler Abschnitt der Rheinischen Bahnstrecke.

Nelly war aber nicht dabei – Sie ist erst 2004 nach Wuppertal umgesiedelt.

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Eintrittskarte ins Von der Heydt-Museum

Degas & Rodin im „Von der Heydt-Museum“ Wuppertal

Ein menschengroßer nackter Mann hebt eine nackte Frau in seinen Armen gen Himmel

Raumaufnahmen: Foto: VDHM
Rodin: „Ich bin schön“

Von den beiden französischen Künstlern Edgar Degas und Auguste Rodin werden in dieser Ausstellung Gemälde, Zeichnungen, Plastiken und Skulpturen ausgestellt.

 

Hier ein kraftvoller männlicher Körper, der seine Liebste auf den Armen gen Himmel hält.  Stolz drückt er aus, wie diese Figur von Rodin genannt wird: „Ich bin schön“ 

3 Baletttänzerinnen

Degas. „Drei Tänzerinnen – 1903
Foto von Peter Schibli, Basel

 

 

Und da, eines der vielen Bilder, mit denen die Balettmädchen in ihrer Bewegung dargestellt werden: „Drei Tänzerinnen (blaue Röcke, rote Mieder)“

 

Was haben Rodin und Degas gemeinsam?

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