Archiv für den Monat: Oktober 2016

Grundbedürfnis: Nahrung

In den weit entfernten Kulturen vor unserer Zeit hat sich der Mensch tagefüllend

sitzende Urmenschmama mit Baby an der Brust und rechts stehender Urpapa

Die Urmenschenfamilie des Malers Gabriel von Max

damit beschäftigt, sich und seine Familie zu ernähren. Für ihn war es selbstverständlich, die Nahrung dem Jahreszeitenangebot anzupassen. Je nach dem wie viele Vorräte beschafft werden konnten, oder je nach dem wie lange der Winter dauerte, ging das Essen schon auch mal aus und dann wurde eben gefastet, so wie es auch die Tiere draußen tun müssen.

In unserer Zeit ist die Nahrungsbeschaffung ganz anders, aber immer noch tagefüllend. Wertvoller Boden wird bereitgestellt, Erwerbsbauern und ihre Angestellten bestellen die Felder. Der Handel bringt die aufgezogenen Gemüse, Getreide oder Früchte dem Menschen etwas näher. Der Handel liefert in die Mühle, liefert zum Bäcker, liefert dem Bauern das Futter zur Herstellung von Fleisch. Immer wieder über den Handel jetzt zum Metzger zum Lidl und zum Aldi …….

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Viele Mamas und viele Papas

Heute hat sich in der Heide an ganz besonderer Besuch angemeldet. Da freuen wir uns alle darauf und starten einen gewissen „Backeifer“.

Marmorkuchen *supersaftig*

Backeifer.de

 

„Backeifer“ habe ich von Mercedes geklaut. http://backeifer.de/  Unter diesem eifrigen Namen führt sie einen schönen Back-Blog, auf den ich mich stützen kann, wenn’s denn gelingen soll. Wir haben uns für den super-saftigen Marmorkuchen entschieden und sind von dem Geheimrezept wirklich begeistert.

Und wer kommt jetzt zu Besuch? Ein Papa kommt! Und ein Opa kommt!

Am Kaffee-Tisch sitzen diesen Nachmittag 2 Papas, 2 Mamas, 4 Kinder, 2 Enkelkinder, 1 Onkel, 1 Oma und 1 Opa. Und trotzdem zählen wir nur 7 Personen am Tisch.

Unser Hühnerhof

Unsere Hühnerschar beim Frühstück im Hof

Hühnerhof

Mit den Hühnern aufstehen, schaffen hier nur die neuen Eltern. Sie werden eh von dem Neugeborenen öfters als gewollt wach gehalten. Mit den Hühnern schlafen gehen, schafft hier überhaupt niemand. Aber wie wird das hier mit dem Federvieh gemacht? Wer lässt die Hühnervögel so früh am Morgen raus, und wer schließt den Stall abends regelmäßig zu, damit kein nächtlicher Räuber eindringen kann? Dafür haben sich die Erfinder hier etwas Tolles einfallen lassen:

 

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Die gesunde Bauchatmung

Unser Baby wurde ja bisher im Mutterbauch mit „all inclusive“ versorgt. Es durfte im Bauch

Unser Baby Toni

Unser Baby Toni

bereits die Atmung mit einer Lungenflüssigkeit üben. Die Flüssigkeit ist dazu da, damit die Lunge nicht zusammen fallen kann und sich richtig entwickelt. Bei der Geburt hat sich jetzt die Lunge mit der Flüssigkeit geleert und das kleine Kind muss die trockene Luft aus- und einatmen. Wir Erwachsenen atmen „aktiv ein“ und das Ausatmen geht von alleine vor sich. Bei einem Baby ist das wohl gerade anders herum. Das Baby atmet „aktiv aus“ bis der Bauch leer ist und das Einatmen geht dann von alleine.

Wenn ich mir den kleinen Wonneproppen anschaue, kann man das prima beobachten. Das Bäuchlein ist ständig in Bewegung. Es geht immer auf und ab. Eben die richtige Bauchatmung, die wohl viel gesünder sein soll als die Brustatmung, mit der wir Erwachsene vorlieb nehmen.

Ich hab‘ das aktive Ausatmen auch ausprobiert. Es geht! Aber für mich ist das viel zu anstrengend. Ich bleib mal bei meiner vielfach geübten alten Atemtechnik.

Apfelernte

Erst steht unser Apfelpflücker auf der Leiter und holt alles was auf dem Apfelbaum erreichbar ist von Hand vom Baum herunter. Danach sitzen zwei Apfelschüttler im Baum und rütteln am Geäst, dass es auf dem Boden nur so prasselt. Die Apfeleinsammler trennen jetzt die Ernte und packen die Guten ins Töpfchen, und die Schlechten auf den Mist. Die ganze Familie ist beschäftigt. Die Äpfel wandern teilweise zu den Apfelköchen in die Küche rüber und teilweise in großen Behältnissen in die Scheuer. Von hier aus werden sie später von den Apfelfahrern zur Apfelpresse gefahren, so dass wir unseren eigenen Apfelsaft mit nach Hause nehmen können.

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Bücher über NEUE Kinder und für NEUE Kinder

buecher

Heute nach dem Frühstück geht’s auf große Fahrt. Ich werde 4 Stunden im Auto sitzen, bis ich von Wuppertal bei meiner Familie ankommen werde. Mit einem Teil vom Hörbuch „Ich bin dann mal weg!“ von Hape Kerkeling, werde ich mir die Zeit kurzweilig gestalten. Das Auto kennt ja bereits den Weg und beansprucht mich kaum noch.

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18.10.2016 ein ganz besonderer Tag

Den Tag muss man sich merken! Heute hat sich ein neues Familienmitglied zu uns durchgekämpft. Mir geht das Herz auf, und mir kommen die Freudentränen unbestellt über’s Gesicht gerollt.

Herzlich willkommen, mein Kleiner !! –

Du bist hier mit viel Liebe und weit geöffneten Armen empfangen worden. Deine Eltern werden Dich ein Leben lang auf Händen tragen. Und außer den Eltern wird Dich auch Dein kleiner Bruder sehr lieb haben und Dich mit Händen schleppen, wohin immer Du willst.

Ich wünsche mir für Dich, dass Deine Eltern es schaffen, wie Goethe schon sagte, Dir Wurzeln und Flügel zu verleihen. Ich wünsche mir, dass das Leben immer recht freundlich mit Dir umgeht. und dass Du zu einem zufriedenen und selbstbewussten Mann heranwachsen darfst. Solltest Du mich mal irgendwann brauchen, dann bin ich da!

Warten auf ……….. ???????????

Schwangerer Bauch einer jungen FrauWarten auf ……..?????????? Ja! Auf wen warten wir eigentlich? Kennt Ihr so was? Wir warten seit Tagen auf jemanden, und wir wissen nicht auf wen. Männlein oder Weiblein. Laut oder leise. Dunkelhaarig oder blond. Gierig oder geduldig. Auf alle Fälle – wir warten auf einen neuen Sonnenschein.

In der Lüneburger Heide ist ein Teil von Nelly’s Familie angesiedelt. Dort läuft im Moment eine junge Frau mit einem furchtbar dicken Bauch herum. Sie wartet darauf, dass sich ihr Gewicht in den nächsten Tagen ganz plötzlich um mehrere Kilos reduziert. Wie wünschen ihr und dem neuen Papa noch ein bissle Geduld und „Gutes Gelingen!

Total easy, so ein Blog

Mein Projekt mit dem Erstellen meiner Web-Seite hängt noch ein wenig. Es ist nicht so einfach, sich durch den Dschungel mit den vielen fremden Wörtern durchzuschlagen. Hier geht es um Bloggen, Domänen, um Web-Hosting und Speicherplatz, um Server, um Einrichtungsgebühren und viele viele Anbieter dazu. Aber alle behaupten es wäre total easy, so eine Seite einzurichten. Das mag ja stimmen. Allerdings nicht für mich. Ich hole mir jetzt eine Hilfe. Und so lange haben wir Zeit für eine Story:

Nelly fährt heute dort hin, wo’s All Die schönen Sachen gibt. Der Weg dorthin ist bekannt. Sie vergisst auf eventuell neu aufgestellte Verkehrszeichen zu achten. – Mal ehrlich: Schaut Ihr auf Euren Routine-Strecken noch nach Verkehrsschildern? – Dann plötzlich, 50m vor der Parkplatzeinfahrt zum Laden wird sie von einem leuchtend rotem und runden Verkehrsschild erschreckt.

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