Abbildung des Schriftzugs "Umper"

Mein Wohnmobil braucht einen Namen

Drei Automobilhersteller im Nutzfahrzeugsegment haben einen baugleichen Kleintransporter kreiert, den die Franzosen „Peugot Boxer“ oder „Citroen Jumper“, und die Italiener „Fiat Ducato“ nennen. Die Autohersteller zeigen den Unterschied zwischen den Fahrzeugen hauptsächlich an drei verschiedenen Gesichtern im Frontbereich der Kühlerverkleidung.

Nach der Fahrerkabine unterscheiden sich die Nutzfahrzeuge auf vielfältige Weise. Es gibt offene oder geschlossene Ladeflächen, Kippladeflächen, weitere Sitzreihen, sowie Transporter mit ganz unterschiedlichen Aufbauten, die an ein jeweiliges Handwerk angepasst werden. Weiterhin gibt es die Nutzfahrzeuge, die zum Wohnmobil ausgebaut werden. Auch dieser Fahrzeugaufbau ist wiederum sehr differenziert, je nachdem welche Firma Hand anlegt und welche Modelle daraus entstehen sollen.

Mein Fahrzeug ist ein „Citroen Jumper“. Der Aufbau ist von der Firma „BavariaCamp“ und das Modell nennt sich „Sol y Sombra“, was vom spanischen in unsere Sprache übersetzt „Sonne und Schatten“ bedeutet. Wenn es jetzt nach dem Winter losgehen kann, werdet ihr die Sonnen- und Schattentage von mir und meinem vierrädrigen Begleiter hier miterleben können.

Meine Fahrzeug-Vorgänger haben das abgefallene „J“ in der Namensbezeichnung dazu genutzt, das Fahrzeug „Umper“ zu taufen. Aber wie das so ist. – Das Kind ist mit der Namensgebung nicht ganz zufrieden. Das Kind möchte jetzt einen anderen Namen haben.

gelber Kastenwagen

Mein neues Wohnmobil

Wer hat denn hier eine tolle Idee? Wollt Ihr mir helfen meinem Fahrzeug einen netten Namen zu suchen? Dann starten wir hier mit einem Interview und warten ganz gespannt auf Eure „Antworten“.

die runde Kuppel des Planetariums

Der Blick auf die Erde

Seit dem vermuteten Urknall sind nach dem heutigen Wissensstand 16 Milliarden Jahre vergangen. Bei unserem heutigen Ausflug wurde uns veranschaulicht, wie sich diese Zeit auf das menschliche Dasein auswirkt. Die unvorstellbar lange Zeit wurde auf einen Zeitstrahl von einem Kalenderjahr zusammengeschrumpft. Wir erfahren, dass erst am 30. Dezember in Nordamerika ein Riesen-Gesteinsbrocken aus dem Weltall in die Erde eingeschlagen hat. Durch die enorme Energie, die beim Eintritt in die Erdatmosphäre freigesetzt wurde, hat der ganze Himmel gebrannt. Unter einer gewaltigen Druckwelle haben sich dann die Wälder wohl erdenweit entzündet. Nach dem Abglühen des einen gesamten Brandes war die ganze Hemisphäre auf der Erdkugel mit Staubpartikel und Rauch erfüllt. Damit wurde die Sonneneinstrahlung für viele Jahre verhindert.

Anne und Nelly vor den Werbeplakaten

Bei dieser Veranstaltung sind wir dabei.

Das bis dahin ausgebildete Saurierleben war dadurch nahezu vollständig vorbei. Erst als die Sonne sich nach Jahren wieder durchkämpfen konnte, ging das Leben weiter, so dass am 31. Dezember um 21:30 Uhr die ersten primitiven menschen-ähnlichen Wesen erschienen sind. Unsere Spezies, der Homo sapiens, erscheint dann erst gegen 23:46 Uhr. Nach unserer Zeitrechnung beginnen unsere Kalenderjahre um 23:59 Uhr und 56 Sekunden. Vier Sekunden später erscheinen Anne, Jürgen und Nelly im Planetarium.

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einzelnder Wolf

Der Wolf

Wir kennen den Wolf alle aus unseren Kindertagen. Nicht dass wir Ihn je so gesehen hätten, wie einst das Rotkäppchen oder die 7 Geißlein. Nein, wir haben den „Isegrim“ nur als Fabeltier kennengelernt. Wir sprechen ihm viele unschöne menschliche Eigenschaften zu. Wir nennen ihn böse, rücksichtslos, verlogen und gierig.

Durch Ausrottung verschwand das Tier für 100 Jahre von unserer Bildfläche. Und jetzt, seit 1990 darf der „canis lupus“ nicht mehr gejagt werden. Der Naturschutz hat ihm die Möglichkeit eingeräumt, sich wieder über seine alten Jagdgründe auszubreiten. Darüber freuen sich die Tier- und Naturschützer zusammen mit dem Wolf. Aber es gibt auch Vorbehalte unter den Wanderern, den Tierhaltern oder den Jägern. Das heißt: Diese Medaille hat zwei Seiten.

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Abschied vom alten Auto

Ein dunkelblauer Opel-Astra

Inserat bei „Autoscout24.de“

Meine Autoversicherung ist sehr großzügig. Nach der Ummeldung vom Opel zu meinem Wohnmobil haben sie mir für den Verkauf und das Abmelden des alten Fahrzeugs einen Monat Zeit gelassen. In diesem Monat wurde der Astra bei „Autoscout24.de“ von mir inseriert. Meine Preisvorstellungen waren doch etwas zu hoch gegriffen, so dass ich mein Angebot so nach und nach an die Nachfrage anpassen musste. Aber es ist enorm, wie einfach das geht. Autoscout24.de hat ein sehr verständliches Programm mit dem sie mich durch den Dschungel der mir nicht so geläufigen technischen Auto-Daten führte. Ich bin begeistert. Und: Jederzeit wieder.

Übrigens: Mein neues Wohnmobil habe ich auch über Autoscout24.de gefunden.

Heute hat jetzt der schöne Opel den Besitzer gewechselt. In Zukunft wird er in Düsseldorf eingesetzt. Das Fahrzeug soll eine junge Mutter bekommen, die damit Ihre 3 Kinder chauffieren möchte. Das ist doch eine ganz nette Idee. Dafür waren bei mir heute drei männliche Mitglieder der Familie aus drei Generationen am Start. Ich wünsche Ihnen allen „Allzeit Gute Fahrt!“

Und wieder ist ein Projekt mal abgeschlossen.

nachhaltige Einkaufstaschen

Frohe Weihnacht

In den vergangenen zwei Monaten haben wir uns immer mehr in unsere Häuser zurück gezogen. Morgens, wenn wir aufstehen ist es noch dunkel und abends sehen wir die Nacht ganz früh hereinbrechen. Es ist nass und oft ungemütlich draußen. In der Ruhrgebietssprache gibt es dafür ein nettes Adjektiv: Hier ist es draußen jetzt „usselig“. Die Sonnenstunden sind uns verloren gegangen.

  • Am 01.12.2016 sehen wir die Sonne noch 08h:16min.
    Am 04.12.2016  08h:11min.
    Am 11.12.2016  08h:02min.
    Ab dem 18.12.2016 bis zum 23.12.2016 bleiben die Sonnenstunden auf 07h:57min, so dass sie rechtzeitig mit unserem „Heiligen Abend“ wieder langsam nach und nach anwachsen.
    Ab dem 24.12.2016 wird jetzt wieder aufwärts gezählt. Es beginnt mit 07h:58min.

Hurra, das ist eine Freude. Das werden wir ausgiebig feiern. Das Licht der Welt kehrt wieder zu uns zurück. Das ist nicht nur das göttliche Licht, das uns Christus gebracht hat. Das ist jedes Jahr wieder die gleiche Freude über das beständig wiederkehrende Licht. Wir dürfen sicher sein, die Natur wird bald wieder erwachen.

Frohe Weihnacht!

Unser Festessen bestand u.a. aus einem köstlichen Wildschweinbraten mit einer riesigen Schüssel voller echter schwäbischer Eier-Spätzle. Die schmecken uns allen auch in Niedersachsen sehr gut. Zum Nachtisch freuten wir uns über Andrea’s Himbeer-Baiser-Idee. Lecker.

Unter Absingen von Weihnachtsliedern sind bei uns die Menschen und die Tiere zum Fest bedacht worden. Für die Pferde gab es Äpfel, für die Hühner und die Vögelchen eine Extraschippe feine Weizenkörner und auch an die Katzen wurde gedacht. In der Zeit der Fütterung durfte ich die Rolle des nicht sichtbaren Christkindes übernehmen und die vorbereiteten Geschenke auf den Gabentisch bringen. Kerzen anzünden.

Unser Kindergartenkind hat die letzten Tage viel gesungen. Immer wieder mit Freude das selbe Lied. Und heute konnte er es richtig gut anbringen: Er beherrscht bereits drei Strophen von „Alle Jahre wieder, kommt das Christuskind“. Klasse! „Aber jetzt darf ich doch endlich auspacken! Oder?“ „Na klar!“

(Das Beitragsbild zeigt Euch die von mir genähten Geschenke: Nachhaltige Einkaufstaschen.)

Die Nordbahntrasse in Wuppertal

Blick auf die Fahrbahn unter einer Steinbrücke durch

Nordbahntrasse Wuppertal

Neben der ersten Eisenbahnstrecke, die annähernd mit der Wupper und mit der B7 durchs Tal gebaut wurde, ist eine zweite Strecke entstanden, die von DÜ bis Dortmund durch Elberfeld und Barmen führte. Die Bahngleise wurden durch den nördlichen Teil der Städte geführt, und mussten am Hang platziert werden. Seit dem Bau gegen 1896 ist Wuppertal um aufwändige Viadukte und viele Tunnel reicher geworden. Aber wie das mit vielen Bahnstrecken in Deutschland so ist: eines Tages werden Sie stillgelegt. Das geschah 1999 auch mit dem Wuppertaler Abschnitt der Rheinischen Bahnstrecke.

Nelly war aber nicht dabei – Sie ist erst 2004 nach Wuppertal umgesiedelt.

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Eintrittskarte ins Von der Heydt-Museum

Degas & Rodin im „Von der Heydt-Museum“ Wuppertal

Ein menschengroßer nackter Mann hebt eine nackte Frau in seinen Armen gen Himmel

Raumaufnahmen: Foto: VDHM
Rodin: „Ich bin schön“

Von den beiden französischen Künstlern Edgar Degas und Auguste Rodin werden in dieser Ausstellung Gemälde, Zeichnungen, Plastiken und Skulpturen ausgestellt.

 

Hier ein kraftvoller männlicher Körper, der seine Liebste auf den Armen gen Himmel hält.  Stolz drückt er aus, wie diese Figur von Rodin genannt wird: „Ich bin schön“ 

3 Baletttänzerinnen

Degas. „Drei Tänzerinnen – 1903
Foto von Peter Schibli, Basel

 

 

Und da, eines der vielen Bilder, mit denen die Balettmädchen in ihrer Bewegung dargestellt werden: „Drei Tänzerinnen (blaue Röcke, rote Mieder)“

 

Was haben Rodin und Degas gemeinsam?

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Kurrende

Altarraum mit Knabenchor

Wuppertaler Kurrende in der Friedhofskirche

In unserer schönen Friedhofskirche wird heute ein Konzert gegeben. Alle Töne, die wir genussvoll hören dürfen, kommen von männlichen Stimmbändern: Der Chor der Wuppertaler Kurrende hat zum Weihnachtskonzert eingeladen. Es ist ein Knabenchor, der vom Kirchenkreis Wuppertal eingerichtet, und wegen bester Leistung schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Sie kommen auf ihren Auslands-Tourneen sogar bis in die Vereinigten Staaten.

Als alle geladenen Gäste auf den Kirchenbänken sitzen, kommen die Jungs in Reih‘ und Glied durch den Mittelgang spaziert, um sich vor dem Altarraum aufzustellen. Der Dirigent ist ein recht junger und frischer Chorleiter. Ich kann sehen, dass ihm die Arbeit Freude macht. Seine menschlichen „Orgelpfeifen“ haben alle jeweils das Notenheft in der Hand, auf das sie gelegentlich einen Blick werfen. Ansonsten ist der Chorleiter im ständigen Visier der kleinen und großen Sänger.

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