Ein Feuermelder

Der vermisste Herr – Teil II

Der alte Mann vom Altersheim wurde immer noch nicht gefunden. Das DRK schickt eine 10köpfige Einsatztruppe mit Drohnen. Die Polizei sucht mit Hunden und mit Hubschrauber. Wir suchen in unserem großen Teich. – Erfolglos.

Am späten Nachmittag hören wir die Feuerwehr-Sirenen von den Nachbarorten. Die Wehrkräfte werden zu einer Suchaktion zusammengerufen. Auch in unserem Ort sollen sich die Hilfskräfte beteiligen. Der Notalarm ist bei uns am Haus angebracht und wird vom Beauftragten nach dem Einschlagen des kleinen Fensters gedrückt. Und siehe da: Die Sirene von unserem kleinen Ort müsste eigentlich jetzt entsetzlich laut von unserem Dach herunter dröhnen. – Tut sie aber nicht.

Die hier ansässige Mannschaft wurde jetzt wohl irgendwie anders informiert. Am Ende waren an die 60 Feuerwehrleute zur Suche im Einsatz. Und das hat jetzt nach einer fast 24stündigen Suche zum Erfolg geführt. Wie die Polizei mitteilt wurde der vermisste Herr auf seinem unerlaubten Spaziergang in einem abgelegenen Bereich, der zu unserer Ansiedlung gehört, wieder eingefangen. Es geht ihm wohl den Umständen entsprechend gut. Er wird jetzt im Krankenhaus wieder aufgepäppelt. Gott sei Dank! Alles ging gut.

Der vermisste Herr!

Bei uns in der Lüneburger Heide wird in den Abendstunden das Baby noch ums Haus getragen, damit es leichter einschläft. Jetzt begegnen uns Menschen, die im nächtlichen Dunkel auf der Suche nach einem entlaufenen Bewohner aus dem Altersheim sind. Ein 81jähriger dementer Herr ist im Schlafanzug unterwegs und wird jetzt in seiner Einrichtung vermisst. Was für eine Aufregung im Ort. Er kann doch nicht weit weg gelaufen sein! Er geht nur mit sehr kleinen bedächtigen Schritten. Die Polizei ist bereits verständigt. Na, dann sind wir erst mal beruhigt. Die Polizei wird’s schon richten.

Zitronenbaum am Straßenrand

Ciao Liguria

Ein Espresso im Täschen und daneben separat die Sahne im Schnapsglas

Espresso con Panne

Wir verabschieden uns heute von unseren Espressi, weil wir Morgen die Reise in die Heimat antreten wollen. In der Nachmittagssonne wird es ganz schön warm auf der Haut. Die Sonnen-hungrigen mieten sich bereits die ersten Liegen mit Sonnenschirm und es tummeln sich viele Menschen am Sandstrand. Ein richtiges Sommer Urlaubsfeeling kommt auf. Ciao Mare.

Orangenbaum im Straßenbild

Orangenbaum

 

Wir verabschieden uns auch von den Zitronen- und Orangenbäumchen, die hier ganz einfach immer wieder im Straßenbild erscheinen. Die Orangen entpuppten sich allerdings als eine Art Mandarine, die beim Verzehren bei uns keinen leckeren Geschmack zurück ließ.

 

Im Vordergrund das leckere Bier im Glas vor dem Hintergrund des blauen Meeres

Ambiente

 

 

 

Wir verabschieden uns vom italienischen Moretti-Bier, von den duftenden Thymianhängen und den parfümausströmenden Jasminblüten. Diese Düfte können wir leider nicht konservieren und mit nach Hause nehmen. Es ist der Duft von Ligurien.

C h i a o !

Die Wellen schlagen an den Fels und spritzen in die Höhe

Die Grotte in Borgio Verezzi

Palmenriviera

Heute werden 6 km neben der Via Aurelia in den nächsten Ort „Borgio Verezzi“ durch die Palmen-Riviera getrabt. In der ganzen Ligurischen Gegend gibt es viele Höhlen, auch Tropfsteinhöhlen. Eine dieser sehenswerten Schmuckkästchen liegt hier. Wir finden den Eingang und stellen fest, dass die nächste Führung erst am Nachmittag stattfindet. Natürlich wollen wir auf diese Führung warten. Während dieser Zeit marschieren wir noch ein bissle ins Gelände, und dazu geht’s natürlich nur nach oben. Irgendwo am Hang setzen wir uns abseits des Weges mitten in den Thymian. Wow, ist das ein herrlicher Duft. Da nehmen wir doch gleich ein Büschel mit nach Hause. Das kommt heute Abend auf unsere Bratkartoffeln.

Stalaktiten hängen zu hunderten über einem unterirdischen See

Die Grotte von Borgio Verezzi

Die Höhle wurde 1933 von 3 Jungs beim Spielen entdeckt, jedoch nahmen die Leute ihre Erzählungen wohl nicht so ernst, so dass die offizielle Erschließung erst in den achtziger Jahren erfolgte. Insgesamt erstreckt sich dieses unterirdische Labyrinth über 5 km, wovon allerdings nur 800 m zur Besichtigung erschlossen sind. Es gibt mehrere Säle darin, die gigantische Formationen von Tropfsteinen bewundern lassen. Mit Fantasie sehen wir ein Elefantenohr, einen Papst, ein Schloss oder eine Kathedrale. Ein Arrangement der heiligen Familie mit Hirten und Schafen. In einem Saal hängen hauchdünne, innen hohle Spaghetti von der Decke herunter. Dazwischen liegt ein See, in dem millimeter kleine weiße, blinde Tierchen leben. Einmal löscht unsere Höhlenführerin sämtliche Lichter und wir lauschen in der totalen Dunkelheit den ständig fallenden Wassertropfen. Wie eigenartig – dieses Geräusch hatten wir zuvor gar nicht so wahrgenommen.

Friedhof von Finale Ligure

Auf dem Heimweg entdecken wir noch den Friedhof von Finale Ligure. Auch dieser ist am Hang arrangiert und bietet ein schönes Ambiente.

Die Urnengräber sind 5stöckig in einer langen Wand untergebracht und jeweils mit Blumen und Schrifttafeln geschmückt

Die Urnengräber in Finale Ligure

Ein Blick von außerhalb der Stadtmauer auf das Stadttor und den hochragenden Kirchturm

Finalborgo, ein Ortsteil von Finale Ligure

Ein Blick ins Innere der goldgeschmückten Kirche

San Biagio

Von Finale Ligure führt eine aufsteigende Straße zum Stadtteil Finalborgo. Dieser Weg leitet uns in den perfekt erhaltenen historischen mitteralterlichen Ort mit der riesigen Kirche San Biagio. In dieser ist gerade eine Totenmesse zu Ende gegangen und wir warten auf die Abfahrt des Ehrengastes. In dem Gotteshaus sieht es aus, wie in den berühmten bayrisch-katholischen Kirchen: Alles voller „gold“. Aber ich verstehe das. Die Italiener sind dem Papst ja auch ein bissle näher.

Durch den Torbogen, der das Bild umrahmt, ist ein Blick in die Altstadt geöffnet

Blick durchs Stadttor in das mittelalterliche Finalborgo

Dieses urigen Mittelalterstädtchen ist noch heute von einer imposanten Stadtmauer umgeben. In den Altstadtgassen sind viele handwerkliche Läden, die auch immer wieder ihre selbst hergestellten Produkte verkaufen. Im Zentrum liegt ein großer gemütlicher Ortsplatz der zum Ausruhen bei den Gastwirten und Cafegeschäften einlädt. Sehr bemerkenswert stelle ich fest, dass ich hier vor keinem Museum stehe. Dieser Ort ist nicht nur für uns Touristen gemacht. Dieser Ort wird gelebt. Die Bewohner gehen auch durch die Straßen und halten hier und dort vor den vielen Geschäften ein Schwätzchen. Man kennt sich hier.

Ciao ElenaAn jedem Laden, in jedem Geschäft und Lokal hängt in Finalborgo heute ein DinA4 Papier, auf dem jemand sehr persönlich begrüßt oder verabschiedet wird. Auf jedem Aushängeschild ist ein rotes Herz gemalt und der Text heißt: „Ciao Elena!“. Wir haben bis heute nicht ermitteln können, wer denn nun Elena ist. Schade.

In Finalborgo sind mehrere Schulklassen mit lustig schnatternden Italienern unterwegs, die von ihren Lehrern durch den Ort geschleußt werden. Das zeigt uns doch deutlich, dass hier Geschichte geschrieben wurde.

Unsere Wanderstiefel sind wieder im Einsatz. Die sind hier prima geeignet um im Gelände zu gehen und unbedingt wichtig für meine Füße auf den mit großen Kieselsteinen bepflasterten Wegen. Alle Sträßchen die historisch sein sollen, sind in ganz Ligurien damit gepflastert. Nie kann eine Fußsohle komplett auf einem Stein stehen. Da habe ich mit leichten Schuhen bereits richtige Aua-Erfahrungen gemacht.

Hoch über einem Verkehrstunnel drohnt ein burgähnliches Haus auf dem Fels direkt am Meer

Finale Ligure

Das gelbe WoMo steht in einer Reihe mit weißen Campern

Das gelbe Schätzchen leuchtet immer hervor. (Standort Genua-Pegli)

Das Ausparken funktioniert gut. Jetzt muss ich noch auf den Servicepunkt rangieren, um hier das Grauwasser abzulassen und frisches Wasser nachzutanken. Dann wieder ausrangieren. Scheibenkleister…. Das Fahrzeug scheint für meine Verhältnisse einfach zu lang zu sein. Nochmal vor und zurück. Natürlich funktioniert das letztendlich immer. Aber meine Aufregung ist wie der Wendekreis des Fahrzeugs: recht groß.

Zum Anfang der Reise passieren wir noch die engen Straßen, bis wir wieder auf der Hauptstraße ankommen. Huuups… In einer Einbahnstraße steht ein fahruntauglicher Omnibus. Er ist neben den parkenden Fahrzeugen zum Stehen gekommen. Links verziert ein betonierter Blumenkübel die Straße. Der Monteur ist bereits vor Ort. Vor dem Blumenkübel winkt mich eine Frau durch, dass ich nicht streife. Gleichzeitig schließt der Monteur die hintere Klappe vom Bus und dann delegiert mich wohl der Busfahrer auf der anderen Autoseite am Bus vorbei. Ich habe Bauchweh. Es wird Millimeterarbeit. Es klappt.

Der nächste Campingplatz heißt Tahiti und liegt in Finale Ligure. Wir benutzen die Küstenstraße „Via Aurelia“. Diese führt uns wieder an steilen Klippen vorbei mit sehenswerten Ausblicken über die Landschaft und das Meer. Es regnet in Strömen und die Fahrt geht langsam vor sich. Auf dieser westlichen Seite von Genua führen neben der Straße auch Rad- und Fußwege die Küste entlang. Da der Wind ständig vom Meer her die Abgase wegnimmt, sind die Wege gut zu benutzen. Für Trekking und Mountainbikeing führen die Wege und Pfade natürlich in die Berge.

Auf diesem Campingplatz treffen wir zum ersten Mal auf viele deutsch sprechende Touristen. Auch in der Rezeption kommunizieren sie in unserer Sprache. Wir sind hier unter lauter sportlichen Mountainbikern untergekommen. Hier ist die Hochburg der Geländeradler.  Überall in der Stadt werden Unterkünfte für im Dreck fahrende Radler angeboten. Es gibt einen Mountainbike Shuttles-Service und die geübten Guides dazu. Alles was ein Radlerherz begehrt. Auf unserem Campingplatz sind Stellen eingerichtet, an denen die Sportler ihre Räder bei Rückkunft abduschen können. Von diesem Angebot wird redlich Gebrauch gemacht. Die Sportler schaffen das, auch mit Kind und Kegel an Bord. Es ist eine schöne Stimmung auf dem Platz.

Der Fels ragt direkt ins Meer. Unser Wanderweg führt durch einen Tunnel auf die andere Seite

Arenzano und Cogoleto

Heute ist Feiertag in Italien. Es wird an die Befreiung vom Faschismus und an die Befreiung von der Besetzung der Nationalsozialisten gedacht.  Diesmal fahren wir mit dem Zug mal einige Stationen in Richtung Westen bis Arenzano. Da wir am Bahnhof keinerlei Wanderzeichen ausmachen können, gehen wir hinter den anderen Rucksacktragenden hinterher und kommen so zu einem großen Park in dem heute was geboten wird. Es spielt die Blaskapelle, ein Pfau schlägt ein angeberisch schönes Rad mit seinem langen Schwanz. Leider habe ich ihn nicht in Aktion mit dem Foto erwischt. In einer Ecke sind Marktstände aufgebaut, an denen nur selbst gefertigte Handarbeiten verkaufen werden. Wunderbare Dekorationen, Schmuck und auch Kleidungsstücke. In einer anderen Ecke kaufen die Leute ihre Balkonpflanzen ein.

Wir verlassen den Park wieder und suchen uns einen Weg bis zur nächsten Ortschaft Cogoleto.

An diesem Küstenteil und weiter in Richtung Westen sind Fahrrad- und Fußwege am Strand entlang angelegt. Auch hier wurden dazu teilweise alte Bahnstrecken verwendet. An der gesamten Küstenregion sehen wir zwar einzelne Angler, die hier ihrem Hobby nach gehen, aber generell darf hier kein Fischfang betrieben werden. Der Meeresgrund ist als besonderes Schutzgebiet ausgewiesen. Hier wachsen weitläufig Neptungraswiesen, die wiederum schützenswerten Seepferdchen und anderen seltenen Meeresbewohnern Raum bieten. Die Bewohner berichten, dass sich auch die Anzahl der Fische jetzt wieder positiv verändert.

romantisch angelegter Park mit einem kleinen See

Villa Durazzo Pallavicini

Wir bringen Lissi in Genua-Pegli zum Zug. Sie muss uns heute leider verlassen, da die Pflicht zuhause ruft. Wir verbringen den Vormittag mit lesen und schreiben. Ich habe die Möglichkeit, mich ins WLAN des Campingplatzes einzuloggen und kann schon mal einen Teil unserer Reise in den Blog setzen. Zum späten Mittag treibt uns der Hunger in den Ort, wo wir uns einen kleinen Imbiss suchen. Wir landen in einem Lokal, in dem wir genau so eine Kleinigkeit finden. Da keine anderen Gäste hier sind, halten wir mit dem Wirt einen kurzen Smaltalk und erfahren, dass er aus Ägypten stammt. Die mit Schnitzel belegten Panini schmecken trotzdem italienisch. Und jetzt wird’s komisch. Das Lokal wird abgedunkelt. Der Fernseher eingeschalten. Der Biemer wirft dasselbe Bild nochmal in die andere Richtung. Es treffen mehrere Männer im Lokal ein. Und was wird das? Ganz einfach: Es wird Fußball geguckt.

Als Schloss ist das Gebäude eher klein. Es leuchtet in der Farbe terakotta und wurde durch einen Turm in die Höhe gezogen.

Am höchsten Punkt des Parks steht ein farblich recht auffälliges Schloss.

Mitten im Ort von Pegli befindet sich der Eingang zu einem Park. Mit Eintrittsgeld dürfen wir in die Villa Durazzo Pallavicini eintreten und werden von hier über eine kamelienbestandene Allee hoch in den romantischen Garten geführt. Er erstreckt sich über 8 Hektar Hügellandschaft. Der Rundgang im Garten braucht schon 2 Stunden Zeit. Wir treffen auf Ecken mit kleinen Seen, fremdländische Gebäude und Grotten. Den Weg begleiten jahrhundertealte Baumbestände. Der Park wurde bereits um 1840 angelegt.

Im Hintergrund ist der Genueser Flughafen ins Meer gebaut

Und was entdecken wir hier noch? Wir erkennen, dass von hier aus eine Landebahn des Genueser Flughafens im Meer sichtbar ist. Die Landebahn ist als künstliche Halbinsel erschaffen worden.

Genua

Nachdem wir gestern Rapallo besichtigt und uns am Strand gesonnt hatten, üben wir heute mal das große Einpacken. Sind alle unsere Outdoor-Gegenstände im Bus gelandet? Alle Schränke verriegelt? Die Fenster und Schotten dicht? Das Gas abgedreht? Der Kühlschrank auf Batteriezufuhr umgestellt? Die Toilette und der Abwassertank entleert? Das Frischwasser wieder aufgefüllt? Na dann können wir weiter ziehen.

Wir möchten uns gerne die Hauptstadt von Ligurien anschauen und suchen deshalb um Genua einen neuen Stellplatz. Wir landen schließlich im westlichen Teilort „Pegli“ und quartieren uns im „Campeggio Villa Doria“ ein. Hier war ursprünglich ein privat angelegter Park der hier ansässigen reichen Familie Doria. Dieses Gelände ist jetzt zum Campingplatz umfunktioniert. Wir haben beim Eintreffen wieder mal Glück. Alle Plätze sind bereits vorbestellt, bis auf den Stellplatz Nummer 41. Der ist für uns genau richtig. Hier kann ich das Fahrzeug prima hineinmanövrieren. Nur mal knapp neben den Baum mit dem riesigen roten Stamm. Schön hier.

Mit dem Zug geht’s jetzt ins Zentrum von Genua. Über tausend Stufen und steile Straßen schnaufen wir bis zum Balkon von Genua hoch. Spianata di Castelletto. Der Blick auf das Zentrum erscheint uns recht einfarbig. Häuser an Häuser. Dazwischen ragen viele Türme und Kuppeln von ehrwürdigen alten Gebäuden hervor. Diese sind wieder platzsparend eng zusammen gestellt und höher als die paar Palmen die am Strand entlang stehen. Es ist keinerlei Grün von oben sichtbar ist. Wenn wir uns umdrehen gibt es einen weiten Blick aufs hügelige Hinterland von Genua. Hier stehen die vielen Villen und Parkanlagen wunderbar an die Berge drangehängt.

Parkplatz in Genua

Ok, jetzt schauen wir uns das Ganze noch von unten an. Wir fahren mit einem Stadtaufzug von dieser Höhe wieder in die City zurück. Der Autoverkehr hat wenige Straßen mit vielen Tunneln zur Verfügung. Die Gassen sind so eng, die Parkplätze so rar, dass das Volk hier überwiegend mit den zweirädrig motorisierten Mobilen unterwegs sind.

Viele kleine Geschäfte sind in den Erdgeschossen untergebracht. Hier kann man so ziemlich alles kaufen, was das Herz begehrt. Selbstverständlich auch die touristischen Andenken.

Dolce Vita

Zwischendurch gibt’s Cappuccino und Cup Cakes für uns. In den Straßen geben richtige Sänger ihr Debüt zum Besten. Wunderbare Straßenmusikanten die u.a. Pavarotti Hymnen schmettern. Um die nächste Ecke finden wir wieder das Meer. Entlang der Hafenmeile kommen jetzt die ganzen Geschäfte, die voll in schwarzer Hand sind. Es wimmelt von Menschen aus Afrika hier. Ich habe noch nie so viele in anderen Städten finden können.